Link: http://www.splitpointlighthouse.com.au
Zusammenfassung:
Das Split Point Lighthouse mit dem Eagle und Table Rock ist sehr sehenswert und es gibt einen Leuchtturm und eine dramatische Steilklippenlandschaft zu sehen.
Beschreibung:
Neben einem Leuchtturm gibt es hier vor allem eine Steilklippenlandschaft zu sehen. Der Eagle Rock und der Table Rock stehen mitten im tosenden Meer und sind ein sehr beliebtes Fotomotiv.
Neben dem klassischen Touristenziel sollte man unbedingt auf dem Cliff Walk spazieren. Dieser ist nur ca. 1 km lang und beginnt am Ende des Wendekreises am Ende des Parkplatzes. Viele Touristen verpassen diesen außerordentlich schönen Spaziergang von ca. 10 Minuten.
Subjektive Beschreibung:
Sehr sehenswert sind vor allem die Steilklippen und der der Eagle bzw. Table Rock. Nicht verpassen sollte man den Cliff Walk, der am Ende des Parkplatzes beginnt.
Fakten:
Link: http://www.narana.com.au
Zusammenfassung:
Ein Zentrum für Aborigional Kunst, der einen Besuch nicht lohnt da es wenig zu sehen gibt.
Beschreibung:
Um es vorweg zu nehmen: ein Besuch im Narana Creations, einem „Aboriginal Craft & Clutural Interpretation Center“ ist nicht zu empfehlen. Zwar stehen Werbeflyer in jeder Touris-Information im Umkreis aber in dem Zentrum gibt es einerseits wenig zu sehen und andererseits scheint dort das wichtigste der Shop zu sein in dem klassische Touristenmitbringsel wie Boomerans, Krawatten, Geldbörsen oder Didgeridoos verkauft werden, die von Aborigines gefertigt wurden.
Wer dennoch einen Blick hinein werfen möchte sieht den Shop, ein Cafe in dem die Besuchergruppen bewirtet werden, einen kleinen Park mit einem Teich in dem schon lange kein Wasser mehr steht. Besonderheit der „Sehenswürdigkeit“ ist, das man hier das Bumerangwerfen ausprobieren kann und die Angestellten auf Nachfrage auf einem Didgeridoo spielen.
Subjektive Beschreibung:
Wie schon erwähnt ist ein Besuch nicht empfehlenswert. Der Eintritt ist frei und so kann der eilige Tourist, der nur schnell die Great Ocean Road abfahren will hier ein Didgeridoo für 300-500 AUD kaufen.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass jemand die Idee verlockend fand, an einer der Hauptverkehrsstraßen auf dem Weg zur Great Ocean Road eine Touristenattraktion zu schaffen in der es nichts zu sehen gibt und die sich durch den Verkauf von minderwertigem Schrott finanziert.
Fakten:
Link: http://www.sovereignhill.com.au
Zusammenfassung:
Sovereign Hill gilt als Must-Have-Seen in der Region. Auf dem Hügel in der Stadt ist die Vergangenheit Australiens nachgestellt.
Beschreibung:
Sovereign Hill ist eine nachgebaute Stadt aus der Zeit des Goldrausches, es werden Führungen durch eine nachgestellte Mine angeboten, Du kannst selbst Gold waschen, in einem künstlich angelegtem Fluss und in einer Pferdekutsche durch das Dorf fahren. In einer Süßigkeiten-Produktion kannst Du zusehen wie vor hundert Jahren Bonbons hergestellt wurden – und Du darfst auch probieren. In der Druckerei kannst Du Dir ein Plakat mit Deinem eigenen Namen bedrucken lassen und wählen ob Du Viehdieb (wie der Nationalheld der Australier Ned Kelly) oder Mörder sein möchtest. In der Goldschmelzerei kannst Du Dir zeigen lassen, wie ein – echter – Goldbarren eingeschmolzen wird und wie Gold vom übrigen Material getrennt wird, mit dem es nach dem Abbau noch verbunden ist. Eine alte Schule bietet Kindern sogar die Möglichkeit die Erfahrung zu machen, wie der Alltag von Schulkindern vor hundert Jahren ausgesehen haben könnte, neben dem Sovereign Hill gibt es eine Jugendherberge.
Subjektive Beschreibung:
Für Familien mit Kindern ein tolles Erlebnis, die Kinder können hier sicher viele Stunden oder gar Tage zubringen ohne, dass ihnen langweilig wird. Davon abgesehen aber eine überbewertete, stark auf Kommerz ausgelegte Location. Der Eintrittspreis ist völlig überzogen und wird zu 50% für die Versicherung der Pferde im Park verwendet. Einige Führungen im Park kosten extra, die Souvenirs in den wenigen sehr liebevoll eingerichteten Shops sind ganz auf den Massentourismus aus Asien eingerichtet und dementsprechend teuer. So spannend und viel versprechend die Beschreibung auch klingt, die Umsetzung ist in vielem verbesserungswürdig. So sind viele Hütten und Geschäfte nicht besetzt, nicht einmal von einer Pappfigur, nur Atrapppen und festgeklebte Gegenstände versuchen dem Besucher einen Eindruck der Vergangenheit zu vermitteln. Vielleicht wäre die Investition in weniger Pferde und mehr Darsteller spannender gewesen. Der victorianische Park in Mittelengland macht vor wie es besser geht.
Fakten:
Link: http://www.sovereignhill.com.au/?id=gmuseum
Zusammenfassung:
Museum rund um das Thema Gold. Ausführlich werden der Goldrausch in Ballarat und dem Rest von Victoria erklärt, die größten Nuggets sind als Nachbildungen zu bestaunen.
Beschreibung:
Das Museum ist modern und multimedial, auch Kinder langweilen sich nicht zu schnell, aber sie werden sicher lieber gegenüber in den Sovereign Hill gehen wollen. Die Eintrittskarten für eine der beiden Sehenswürdigkeiten gilt auch für die jeweils andere. Wenn die Schlangen am Sovereign Hill also zu lange werden kann man gegenüber im Goldmuseum eine Karte kaufen.
Subjektive Beschreibung:
Ein schön gemachtes Museum das sich auf das Thema Gold beschränkt. Wen das sehr interessiert der ist hier gut aufgehoben. Alle anderen werden schnell in den berühmten Sovereign Hill Park gegenüber gehen.
Fakten:
Link: http://www.chocmill.com.au
Zusammenfassung:
Auch für weniger Schokoladen-Begeisterte ist die Choclate Mill ein Muss wenn man in der Gegend ist. Die Chocolate Mill ist nicht groß, aber sehr beeindruckend. Man kann durch ein Fenster bei der Produktion des braunen Glücks zusehen, im Verkaufsraum aus vielen verschiedenen Pralinen und Schokoladen wählen und auf der Terrasse eine heiße Schokolade (Muss!!) oder auch einen Kaffee – genießen. Es wird also weniger was fürs Auge als vielmehr für den Gaumen geboten; und für die Ohren, wenn man sich ein wenig mit dem Inhaber Chris unterhält, der eine sehr interessante Lebensgeschichte zu erzählen hat.
Beschreibung:
Chris, der mit seiner Frau jennifer die Chocolate Mill betreibt, ist in Kanada aufgewachsen und 2003 nach Australien gekommen. Alles was er für sein Geschäft benötigt hat er sich selbst beigebracht, um es mit seinen Worten zu sagen: „There's a problem, you solve it. There's another one – solve it. Continue until you're happy.“
Nach diesem Motto hat er auch die Anfangsschwierigkeiten der Chocolate Mill überwunden. Das Kapital für sein Schoko-Paradies haben sie sich mühsam in kleinen Beträgen von der Bank erbitten müssen, in 20 Monaten harter Arbeit hat Chris die Mühle fast alleine erbaut – und das auf sehr naturverbundene Weise:
Das Gebäude ist aus einem Stroh-Material gebaut, was die Energiekosten in Sommer wie Winter senkt und die Umwelt schont. Chris erklärt seinen Besuchern gerne, wie sich ein Haus auf diese Weise errichten lässt und hat eine Menge Informationsmaterial zum Thema.
Auch bei der Produktion der Schokolade legt Chris größten Wert auf Umweltverträglichkeit. Abgesehen davon liegt ihm vor allem die Qualität der Schokolade am Herzen. Schokolade von der Qualität wie sie in Europa in jedem Supermarkt angeboten wird ist in Australien kaum zu bekommen. Chris produziert nach belgischen Standards und betont sehr, dass er großen Wert auf Kunden-Service legt. Darunter versteht er auch, dass er sehr exakt prüft, welche Zutaten in welche Pralinen kommen und legt größten Wert auf getrennte Produktion in seiner Küche. So kann er jedem Kunden, der unter bestimmten Allergien oder anderen Krankheiten leidet, genau sagen, welche Pralinen für ihn in Frage kommen. Bisher konnte er noch jedem Kunden eine Leckerei anbieten.
Subjektive Beschreibung:
Was kommt schon dabei heraus wenn man einen Süchtigen fragt, wie sein Rauschmittel schmeckt?
HINFAHREN! Must-have-seen! Chris ist sehr nett, das Haus und die Menschen bieten eine nette Atmosphäre und nach der zweiten heißen Schokolade ist doch eh alles andere egal...
Fakten: